Sprachlos – Wenn du plötzlich nicht mehr du selbst bist

Shownotes

Du bist sonst klar, stark, souverän – und plötzlich: sprachlos.

Dein Körper wie eingefroren. Dein Kopf voll mit Gedanken, aber kein Wort kommt raus. Stunden später drehst du die Szene immer wieder – und fragst dich: Warum konnte ich nicht reagieren?

In dieser Folge tauchen Birgit und Tanja genau in solche Momente ein – wenn du rausfliegst aus deiner Kompetenz, keinen Zugriff mehr auf deine Ressourcen hast und dein Nervensystem in den Ausnahmezustand geht.

Was erwartet dich in dieser Episode?

• Warum du manchmal in körperliche und mentale Unterkoppelung rutschst – und plötzlich nichts mehr geht.

• Was genau passiert, wenn dein Nervensystem auf „Freeze“ schaltet – Sprachlosigkeit, Bewegungsstarre, inneres Chaos

• Wie du erkennst, wann und warum du in solchen Situationen reagierst, wie du reagierst

• Die häufigsten Auslöser für diese Reaktionen – und was sie mit deinem Körper zu tun haben

• Gespräche, die nur in deinem Kopf stattfinden – und wie du sie für deine Reflexion nutzen kannst

• Praktische Schritte: Wie du wieder in deine Kompetenz zurückfindest und lernst, dich vorzubereiten statt nachzubereiten

• Konkrete Fragen zur Selbstreflexion: Wann passiert mir das? In welchen Kontexten? Wie kann ich es früher erkennen?

Warum du diese Folge nicht verpassen solltest:

• Weil du lernst, aus der Starre in die Bewegung zu kommen.

• Weil du verstehst, dass Sprachlosigkeit kein Versagen ist, sondern ein Signal.

• Und weil du erfährst, wie du dein System wieder stabilisieren kannst – mit Reflexion, Vorausschauen, bewusster Verbindung mit anderen und deinem Körper.

Tool-Tipp der Folge: ChatGPT oder Gemini – nutze KI als Reflexionspartner:in auf deinem Weg zurück in die Klarheit.

🎧 Jetzt reinhören und entdecken, wie du aus der Sprachlosigkeit zurück in deine Kraft kommst.

Wir freuen uns auf deinen Gedanken zur Folge – teile sie mit uns in den Kommentaren oder auf Social Media!

Transkript anzeigen

00:00:00: Es gibt einfache Ereignisse, wo wir in die Unterkoppelung, so nennt man das, gehen und wo wir eben keinen Zugang mehr haben zu unseren Ressourcen.

00:00:08: Und sprachlos sind und manchmal sogar bewegungslos.

00:00:11: also dass wir richtig in die Starre gehen.

00:00:13: auch

00:00:14: Hallo!

00:00:14: Ich freue mich sehr, dass du wieder dabei bist.

00:00:16: Denn wie Du weißt sitze ich in unserem Podcast Persönlichkeitsenergizer mit Tanja Gatzke zusammen.

00:00:23: Eine ganz tolle Therapeutin und Coach eine Kollegin, mit der ich unwahrscheinlich gerne über ihre Fachthemen auseinandersetze nämlich Burnout selbstwert Beziehung und Kommunikation weil Tanja neben all den Oberkommissaren ist.

00:00:38: insgeheim weiß ich manchmal gar nicht wie sie das alles schafft.

00:00:40: Ist das aber immer eine super spannende Unterhaltung

00:00:43: mit dir?

00:00:45: Ja, vielen Dank!

00:00:46: Birgit Kerstin Regenstein.

00:00:47: Das kann ich nur zurückgeben.

00:00:49: du als Politikwissenschaftlerin bringst auch den dementsprechenden Hintergrund mit und es ist immer toll mit dir über deine Themen zu reden Leadership Resilienz Konflikte.

00:01:00: da ist viel Zündstoff drin.

00:01:02: und ja es ist auch immer wieder spannend zu hören wie du mit deinem Unternehmen das nach draußen bringt als Coach oder Trainerin.

00:01:13: Hallo, wer geht's?

00:01:16: Hallo liebe Tanja.

00:01:18: Schön dass wir wieder Zeit miteinander haben.

00:01:20: Genau bei einer besonderen Folge.

00:01:23: ich habe es eben schon angesprochen Ich bin operiert worden am Meniscus und wir nehmen jetzt quasi von meinem Bett aus Liebe zu heran zu erinnern.

00:01:31: Genau!

00:01:32: Ich habe gerade gelernt das ich heute Tanja genau dort Gesellschaft leisten darf.

00:01:37: Also

00:01:38: digital um hier alles wirklich koscher zu halten

00:01:44: Genau.

00:01:45: Den Laptop jetzt auf den Knie und kann mein Knie gleichzeitig hochlagern, aber das soll uns ja nicht aufhalten die nächste Folge hier aufzunehmen.

00:01:53: Ja genau!

00:01:54: Und spannend ist aber wenn ich uns jetzt gerade so zuhöre dass eigentlich wir gerade miteinander auch das erleben worüber wir gerne miteinander sprechen

00:02:02: möchten.

00:02:03: Wir merken nämlich insgesamt dass unser Tempo heute ein anderes ist Und das hat natürlich was mit Erschöpfung zu tun bei dir, ne?

00:02:12: Aber darüber möchten wir gerne mit dir liebe Zuhörerinnen und mit dir lieber Zuhürger ein bisschen mehr ins Gespräch kommen.

00:02:18: Zumindest gedanklich jetzt gerade mal!

00:02:20: Was denn eigentlich so passiert wenn wir so mitten mang

00:02:24: sind?!

00:02:25: So in all dem was wir können, was wir wollen.

00:02:28: und dann fahren wir zum Beispiel zu einer Geburtstagsfeier in der Familie und begegnen den Tante Inga... ...und die sagt einen Satz und uns fällt nichts mehr an.

00:02:37: Das ist sowas von sprachlos.

00:02:40: Ja und verändern auch so unseren Drive, also man wird auf einmal wieder vielleicht sechzehn oder noch jünger und du hast vielleicht Doktortitelabschlüsse an der Uni und bist der High Performa- oder die High Performerin schlechthin?

00:02:55: Und dann passiert irgendwas und auf einmal fühlst Du Dich so ja klein, sprachloß und bis nicht mehr in Deiner Kompetenz.

00:03:02: Hast keinen Zugriff mehr auf Deines Soßen!

00:03:06: Genau, genau.

00:03:08: Und was dann interessanterweise ja nicht selben passiert ist und dann setzt du dich ins Auto?

00:03:13: und fährst entweder oder du fährest mit jemandem, wirst mit jemanden im Gefahren oder von jemandem.

00:03:18: Und was machst Du?

00:03:19: De ganze Autofahrt denkst Du an ein Pseudo-Gespräch mit der Dante Ingein zu führen, was Du ihr alles hättest sagen müssen, was Tu ihr alles hätte sagen sollen, was eigentlich jetzt unverschämt von ihr war meine Güte dein ganzes Leben und sich weiter.

00:03:32: also das ist ganz spannend denn dass was da eben passierte ist genau diese Verlangsamung, dieses Unterkoppeln, dieses Runtergehen, dieses Sprachnusswerden.

00:03:42: und dann auf einmal tauchst du wieder auf und bist dann in deiner Kompetenz.

00:03:46: In der du jetzt gerade aber ein bisschen nach drüber gehst, denn sonst würde man sich ja nicht auffregen.

00:03:52: Genau!

00:03:53: Und da hat man diese Gespräche im Kopf von wo keiner was mitbekommt.

00:03:57: also du kannst dich dann drei Stunden mit der Tante Inge in deinem Kopf unterhalten.

00:04:01: sie würdest es aber nie erfahren.

00:04:02: Nein,

00:04:03: nein.

00:04:04: Würde sie nie.

00:04:04: Und schlimmstenfalls Siehst du sie wieder und es passiert genau dasselbe.

00:04:08: Das ist ja, dann hat sich also gar nichts geändert.

00:04:11: das ist irgendwie sehr suboptimal.

00:04:13: Also solltest Du diese Situation kennen.

00:04:16: liebe Zuhörerinnen, lieber Zuhöre Willkommen im Club.

00:04:19: Genau!

00:04:20: Es gibt einfache Ereignisse wo wir in die Unterkoppelung, so nennt man das, gehen und wo wir eben keinen Zugang mehr haben zu unseren Ressourcen.

00:04:28: Und sprachlos sind und manchmal sogar bewegungslos.

00:04:32: also dass wir richtig in die Stache gehen auch ja und ein bisschen außerhalb uns selbst sind und nicht mehr verbunden.

00:04:40: und die Frage ist erstmal... Also da könntest du jetzt bei dir gucken lieber Zuhörer, liebe Zuhärerin Wie oft passiert dir das?

00:04:48: In welchen Situationen ist das häufig?

00:04:52: oder sagst du, ja habe ich schon mal gehabt.

00:04:54: Ist aber eigentlich nicht wild.

00:04:55: und dann natürlich auch wie kommst du da wieder raus?

00:04:59: also wie schaffst du dass das nicht mehr passiert?

00:05:02: Genau von dem was innerhalb unseres Systems passiert ist es folgendes wir sind eigentlich in unserem Erregungszustand auf einem sehr hohen Level Innerlich.

00:05:13: Das heißt, der Sympathikus ist ganz schön stark angetriggert.

00:05:18: Wenn man den hören würde, dann würde er die ganze Zeit BAMBAM BAM machen.

00:05:21: Er würde richtig laut Schlagzeug spielen aber die Spitze ist sozusagen schon erreicht und dann kippen wir.

00:05:28: Und wir kippem dann in der Regel weil das System sonst überfordert ist... Das nennt man eben wie Etenya, das eben schon sagt der Unterkopplung.

00:05:35: Wir greifen auf einmal in andere beschwichtigende bagatellisierende schweigende sprachlose Muster bis dahin dass wir sogar ins Freeze gehen.

00:05:44: also ich erinnere mich mal dass ich selber mal Teil eines großen Konfliktes war und in der Moderation in der Ich selber dann auch natürlich mich irgendwie beteiligen musste habe ich genau das bei mir bemerkt.

00:05:56: ich war bis zum Anschlag und konnte aber nicht kaum bewegen.

00:06:01: Ich konnte und wenn du lieber Zuhörer und Zuhäurer mich sehen würdest, ne ich gestikuliere sogar vor der Kamera.

00:06:07: Obwohl mich hier niemand sieht außer Tanja also

00:06:10: sagen hallo

00:06:13: ja aber du bist halt eben nicht die zuhörerin

00:06:17: das stimmt

00:06:21: Ja genau, aber spannend ist dabei.

00:06:24: Genau das ist deswegen willkommen im Club also nicht nur weil ich das kenne Tanja kennt es auch.

00:06:28: Hast du auch schon mal so eine Situation gehabt?

00:06:30: Magst du die mal beschreiben?

00:06:31: Ja, so ad hoc fällt mir jetzt keine ein Aber ja natürlich regelmäßig.

00:06:35: Also letztendlich ist es ne Schutzfunktion.

00:06:38: Wie Birgit eben gesagt hat der Sympathikus also alles.

00:06:42: dein Nervensystem ist quasi so im Anschlag dass deine Ermögtalar das übersetzt weiter fühlen würde, dann würde ich oder dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass sich die Kontrolle verliere und um das zu schützen wirst du quasi entkoppelt.

00:07:01: Also um das zur Schützen bringt dein Körper dich quasi in die Unterkopplung.

00:07:05: Ach sind wir nicht toll also nicht du und ich alleine sondern wir als Mensch.

00:07:10: Ist es nicht großartig?

00:07:12: Das ist ein Schutzsystem eigentlich?

00:07:14: ja genau

00:07:16: Ich liebe's!

00:07:19: unterwegs sind.

00:07:19: Toll, ganz toll!

00:07:21: Und hier im Trockensetting kann man ja jetzt wunderbar gucken.

00:07:24: so nur mal angenommen du hättest die Fähigkeit dich nicht abzuschneiden sondern in diesen hohen Gefühlen die dein Körper ja nicht fühlen will aus Angst vor Kontrollverlust oder vor Überforderung.

00:07:36: und da kann jetzt jeder bei Sicht der hier gerade zuhört Vielleicht eine Situation sich vorstellen.

00:07:43: Wichtig ist, dass man sich immer bewusst macht das passiert gerade nicht sondern wenn du jetzt gerade in deiner Vorstellung bist die Realität is ja ne andere.

00:07:49: Die Realität ist Du sitzt jetzt grade wo du uns zuhörst.

00:07:52: aber Wenn du dir so eine Situation vorstellts vielleicht in schwarz-weiß dann wirst du feststellen Das alleine bei dem Gedanken dein Körper vielleicht schon anfängt zu reagieren obwohl die Situation gerade nicht stattfindet.

00:08:03: Und dann eben auch mal, das finde ich immer so spannend, mal zu gucken was würde denn passieren wenn du nicht in den Freeze gehen würdest?

00:08:11: Wenn du nicht an die Unterkopplung reingehen würdest und du würdest diese Emotionen dieser vielleicht Wut oder vielleicht Traurigkeit oder was auch immer da ist, du würdest es mal zulassen.

00:08:21: wie wäre denn deine Reaktion einfach nur als Gedankenkonstrukt zu tun als ob Das find' ich immer ganz spannend.

00:08:27: also wenn Du wirgelt ne das ist jetzt übrigens nicht abgesprochen.

00:08:30: Liebe Zuhörer und Zuhören, wenn du jetzt diese Situation, die du eben beschrieben hast, Birgit.

00:08:36: Wenn du die nimmst und nur mal angenommen du wirst dann nicht in die Unterkopplung reingegangen und in den Freeze was wäre denn dann passiert?

00:08:43: so ganz nüchtern betrachtet?

00:08:44: Wovor hatte das System Angst?

00:08:46: genau?

00:08:47: also ich vermute dass es schon länger her aber ich gehe davon aus dass sich angst hatte verletzt zu werden.

00:08:54: Ich wollte meine Souveränität wahrhalten.

00:08:56: Wir gingen es in diesem Fall eher um die Souveranität als um die Kontrolle, aber Souverane bedeutet eben auch ich habe mich in der Hand.

00:09:03: und was ich nochmal total spannend finde ist in diesem fall und das ist vielleicht auch noch mal hilfreich für dich als Zuhörende oder als zuhöhrenden wenn wir in unseren komfortzonen sind wir können uns ja auch in unserem Komfortzone aufregen dann haben wir dafür Worte Dann können wir das auch angemessen formulieren sagen, ich bin wütendweil oder aber das macht mich hat mich verletzt oder was auch immer.

00:09:27: Dann sind wir sehr konkurrenz sozusagen.

00:09:29: und in diesem fall denkt unser gesamtes system Ich kann mit dieser situation umgehen.

00:09:35: wenn wir aber in unserer übererregung sind ja also die und dann ins freeze gehen dann denkt unser gesamtes system ich kann nicht oder ich muss ich muss aufpassen ich muss mich dagegen wehren.

00:09:50: in diese beiden Überzeugungen gerät unser System und macht eben genau das, es geht aus der eigenen Kompetenz.

00:09:57: Und dann ist der Schutz eben freeze oder erst einmal unterkoppeln.

00:10:03: Was ich halt gesagt habe, dass ich das so großartig finde weil ich finde das so wichtig Erst einmal genau das so sehen, wie es ist.

00:10:13: Also dass wir nicht hingehen und sagen, ich müsste sie jetzt sofort!

00:10:16: Sondern genau das wozu du gerade einlädst, der Schritt bevor ich das zu Ende denken kann was wozu Du mich jetzt gerade eingeladen hast Tanja muss sich ja erst einmal akzeptieren, dass es so ist Und aus diesem Grunde finde ich das wertvoll zu verstehen Dass mein Körper grade alles tut um mich zu schützen voller Wut dann auch für meinen Körper sein, also das wäre jetzt ein bisschen zu die Quadratur des Hirns sozusagen.

00:10:42: Aber ich finde dabei sehr spannend darüber nachzudenken wie sehr abwertend gehe ich denn sonst mit mir damit um sprich Autofahrt zurück.

00:10:51: Ich höre nie, schon wieder nichts mehr der Inga gesagt meine Güte wie alt muss ich noch werden?

00:10:57: Solche Sachen das sind alles so Dinge die ja selbst abwerten sind.

00:11:00: und wenn nicht dann stattdessen ach sie meiner guck ist schon wieder hat mein Körper die coole Idee gehabt mich zu schützen.

00:11:05: aber wovor ist ein ganz anderes Denk-Szenario und da macht man irgendwie den Kopf bisschen weiter auf oder den Körper wer weiß

00:11:15: Ja und dazu kann einem auch bewusst werden Das, was ist denn da passiert?

00:11:21: Also auch mal zu sehen wie interessant da verletzt mich jemand und ich bin sauer auf mich weil ich nicht adäquat reagiert hab.

00:11:31: Obwohl vielleicht auch mal angesagt wäre, einfach mal verletzt zu sein und sauer zu sein auf die Tante Inge.

00:11:37: Und dann vielleicht auch am nächsten Tag mal den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und mal zu sagen, hör mal was da gestern passiert ist?

00:11:43: In Zukunft finde ich das nicht mehr so cool.

00:11:45: also dass man das ja danach auslagern kann, dass man auch gar nicht warten muss.

00:11:49: okay wann passiert es wieder?

00:11:50: und klar wenn noch zwanzig Leute dazu gucken auf so einer Feier vielleicht, dann ist es nochmal eine ganz andere Anspannung.

00:11:57: aber ich habe dann die Möglichkeit wirklich die Quintessenz rauszunehmen und nicht mich selber zu verurteilen, weil ich habe schon wieder nichts gesagt sondern die Quinte Sense zu nehmen.

00:12:09: was ist denn da passiert?

00:12:10: ja ich bin vielleicht schon wieder angegriffen worden oder so.

00:12:13: Und dann die Wut dahin gehen auch zur Verlagern Oder die Traurigkeit oder was auch immer.

00:12:18: Genau, wo sie hingehört?

00:12:20: Ein supercooler Ansatz wäre unwahrscheinlich befreiend.

00:12:24: Jetzt gibt es meine Erfahrung in solchen Settings ... Wenn ich damit den Coaches so arbeite und du wahrscheinlich hast die ähnlichen Erfahrungen... Das ist eine Unterstellung, wir haben darüber nicht weiter gesprochen Aber dann gibt es ja so schnelle Erklärungsmuster.

00:12:36: Ach!

00:12:36: Die Tante Inga wird das da sowieso nie verstehen.

00:12:39: Was mache ich damit?

00:12:40: Erstens unterstelle ich ja der Inga, dass sie nicht selbstreflektiert ist.

00:12:44: So das es eine kann sein.

00:12:45: Es gibt leider Menschen die nicht selbst reflektiert sind aber vielleicht gehört die Inga gar nicht dazu.

00:12:50: Das zweite allerdings ist total interessant, mit dieser Erklärung brauche ich nicht für mich einzustehen.

00:12:56: Ich habe sozusagen schon im Vorfeld mir erklärt ach es lohnt sich überhaupt gar nicht aus der Unterkopplung rauszugehen oder aus dieser ganzen Mechanik auszusteigen weil die andere Person es ja sowieso nicht verstehen würde.

00:13:08: also was mache ich?

00:13:09: Ich bleibe drin!

00:13:10: Deswegen, ich finde es jetzt nochmal ganz spannend werden wir darüber reden.

00:13:14: Gestern Begegnung mit Inga, körperliche Unterkopplung heute Gedanken darüber ob ich telefoniere oder nicht.

00:13:20: was mache ich eine mentale unterkopplung?

00:13:22: Ja das ist total spannend und ich kenne das auch von meinen Coaches aber tatsächlich auch von mir.

00:13:28: Das wenn du... Jetzt muss ich grad mal überlegen.

00:13:30: also was sehr oft vorkommt das ist in Partnerschaften zum Beispiel dass der andere sich blöd benimmt Ich dann in Lochfalle weil der andere sich blöd benommen hat und anstatt ich wütend bin oder traurig.

00:13:46: auf den anderen, oder den Anzähle- oder Gesprächssuche hadere ich nur mit mir selbst.

00:13:51: Weil ich ja so abhängig bin, weil mich das schon wieder runtergerissen hat.

00:13:55: Es ist so das gleiche Szenario eben nicht mit sowas.

00:13:58: Aber wirklich was ich damit sagen will, ist es passiert so oft dass man die Sachen passieren und ich dann das zu mir hole und mit mir selbst hadere, anstatt wirklich zu gucken wo es denn die Basis ist.

00:14:11: Also wo fängt's dann an?

00:14:12: Wo kann ich denn was reißen?

00:14:14: Und da finde ich das ein sehr großer Teil der mir immer fehlt.

00:14:18: Wenn ich diese Dynamik bemerke... Dann ist so das erste, wo ich gucke.

00:14:22: Okay wie wäre denn das Bedürfnis?

00:14:24: Also was für ein bedürfendes habe ich denn da und warum traue ich mich nicht dieses Bedürfeness klar anzubringen?

00:14:30: also warum trau ich mich nich um dass das was du eben auch gesagt hast ne zu sagen hey mal her muss in zukunft etwas anders laufen oder wie der andre dann reagiert?

00:14:38: keine ahnung das wissen wir alles nicht.

00:14:40: aber dass ich mir überhaupt erlaube und mich direkt nicht mental wieder runter kopple sondern sagt doch wenn der andere das lächerlich findet der Partnerschaft ein Bedürfnis nach irgendwas habe, dann ist es so.

00:14:53: aber ich darf dieses BedürFnis haben und nicht mich selbst dann fessel und da zurücknehme.

00:14:58: Und einer meiner Lieblingssätze da ist ja wirklich Ich möchte mir meine Grenzen nicht selber setzen und wenn ich dann bedürfnes hab und der andere sagt Nö will ich nicht Ist das völlig okay?

00:15:09: Aber ich selber äußere meine Bedürffnisse

00:15:12: Und ich finde das was du vorhin gesagt hast, also jetzt gerade eben nochmal die Frage.

00:15:17: Welches Bedürfnis steckt denn dahinter und warum boykottiert sozusagen oder warum hält mein Körper mich hier zurück?

00:15:23: Warum sorgt er dafür dass ich eben blutleer im Hirn bin keine Worte finde und irgendwie vielleicht sogar noch eine körperliche starre gehe?

00:15:30: Das finde ich spannend.

00:15:32: Wir haben die letzten Folgen viel über Selbstregulation geredet, viel über ein Bewusstsein für das eigene Gefühl zu entwickeln und hier sind wir sozusagen in der Folge dazu.

00:15:42: Also je mehr ich mich darin übe, desto bewusster kann ich für mich dann definieren was ich mir jetzt wünsche.

00:15:49: so wie du hattest mich das gerade gefragt?

00:15:51: Und ich habe gesagt du glaube ich wollte ja auf keinen Fall verletzt werden um meine Souveränität verlieren.

00:15:57: Ja das heißt also der Schutz war total angemessen.

00:16:00: Aber hätte ich das eben weniger angespannt gedacht, dann hätte ich es auch sagen können.

00:16:05: Ja?

00:16:05: Dann wäre ich nicht ins Freeze gegangen.

00:16:07: also sprich was wäre das?

00:16:09: mein Wunsch war in diesem Fall nicht verletzt zu werden mich zu schützen okay oder aber sogar sichtbar zu werden also verletzten und dann für sich Sorgen.

00:16:18: und spannend ist wie komme ich da hin?

00:16:20: und ich glaube dass ist nochmal eine spannende Frage die gelingtes dir und mir Aber auch dir, liebe Zuhörerinnen und dir lieber Zuhörer hier aus diesem Freeze rauszukommen.

00:16:29: Und da gibt es ein oder zwei Dinge die wir werden.

00:16:33: nicht müde, weil sie leider nichts

00:16:37: mehr ist.

00:16:37: Ja!

00:16:41: Aber ja, wir wären nicht müder darüber zu reden.

00:16:43: Was kann dir helfen damit du aus dieser Sackgasse rauskommst?

00:16:48: Das ist wichtig... Ja, weil das ist wirklich was dir auch hilft und deinem System auch hilft.

00:16:53: Das zu verringern in Zukunft!

00:16:55: Weil der Körper beobachtet uns immer, immer die ganze Zeit Und ne?

00:17:00: Der sieht einfach wie oft du die Kontonens oder Souveränität verlierst und dann will er dich immer schützen.

00:17:06: und umgekehrt geht es aber auch so.

00:17:08: Also das heißt wenn dein Körper ein paar mal mitbekommt, oh ja gut das lief ihr eigentlich ganz easy Dann kommst du das nächste Mal in solche Situationen und wirst eben nicht gefangen genommen von deinem Nervensystem.

00:17:20: Und er soll als erste Sache... würde ich immer das machen oder mache auch bei mir selbst, was wir hier gerade machen.

00:17:28: Wirklich eine ordentliche Nachbereitung!

00:17:30: Was ist da passiert?

00:17:31: An welchem Punkt hat es mich ausgehebelt.

00:17:33: wie wäre mein Bedürfnis gewesen?

00:17:35: Was wäre gewesen wenn mein Körper mich nicht runtergedrückt hätte sondern ich hätte außergehört was da ist?

00:17:41: Wovor habe ich denn eigentlich Angst gehabt?

00:17:43: Was hätte ich stattdessen machen können und dann auch nachkachten?

00:17:46: also was kann ich denn jetzt noch machen damit dass in Zukunft nicht mehr passiert mir gegenüber ist und auch der anderen Person.

00:17:56: Und er ist erst mal böse Absicht zu unterstellen, sondern so eine Tante Inga kann ja auch einfach mal aus, keine Ahnung, Gewohnheit oder Unbedachtheit handeln.

00:18:04: So was kann ich machen?

00:18:05: Also diese Gestanzaufnahme dieses Gucken – Was ist da passiert?

00:18:09: Das finde ich total wichtig!

00:18:10: Das ist für mich immer der erste Schritt.

00:18:13: Also Reflexion und Vorausschau sozusagen, wenn ich das so in Stichworten fassen würde.

00:18:17: Genau für mich ist dabei auch nochmal etwas wichtig... Das machen wir hier auch gerade und zwar socializingieren.

00:18:24: Wir sorgen dafür dass wir in Kontakt gehen, wir reden darüber und billigen einander zu, dass wir die gleichen Erfahrungen haben also in diesem Fall eben unschöne Erfahrungen, die gleich sind.

00:18:36: Und das ist eine ganz spannende Sache, denn häufig ist ja das was du und ich als unschön empfinden... Das versuchen wir jetzt zu covern!

00:18:43: Und Brinny Brown sagt wenn Charme entsteht, also das Coveren is Charm und spannend ist Charm hat keine Chance wo mit Gefühl oder Empathie im Raum ist.

00:18:55: Das bedeutet da wo du und Ich uns also gegenseitig die Dinge erzählen, wie wir uns kippelig lachen weil es so Blödes und irgendwie jetzt hier miteinander aber auch ganz ernsthaft darüber sind, Mensch das ist doof die Situation und aus der möchten wir raus.

00:19:08: Dann wissen wir dass du und ich... Wir wissen das und du liebe Zuhörerinnen und du lieber Zuhörer jetzt auch!

00:19:13: Du bist da nicht alleine.

00:19:15: Definitiv nicht.

00:19:16: Und das ist wichtig damit du merkst.

00:19:19: also es ist wichtig dass du das glaubst, damit du dich nicht alleine fühlst und das covern musst sondern darfst darüber reden.

00:19:26: Und das ist der dritte Punkt.

00:19:28: Ob der nun in den Dritten oder Viertel oder Ersten Sache kommt, ist mir eigentlich egal.

00:19:32: Ist ein weiterer Faktor des Socializings.

00:19:35: Mit jemandem ins Gespräch darüber gehen.

00:19:37: Versuchen mit jemandem das zu erzählen.

00:19:41: Oder aber wenn du ohne Worte bist weil wir kommen hier von einer Sprachlosigkeit dann mach mit irgendwem aus dass der oder diejenige dich anfassen darf und einen Arm nehmen darf.

00:19:50: Denn das bringt Dich im Bewegung!

00:19:52: Das bringt DICH aus dem Freeze-Rub.

00:19:58: Okay, ich habe einen Klonen dazu und jetzt bist du wieder dran.

00:20:03: Ja, genau!

00:20:05: Ich kann nämlich eigentlich nichts mehr hinzufügen was sich übrigens in der letzten Zeit entdeckt hat und selber aus Neugier mal ausprobiert habe um mal kurz modern zu werden auch auf diesen ascheichen Strukturen Wo wir ja jetzt viel drüber reden, weil all das was wir machen also mit den Frees Unterkoppelung und so.

00:20:23: Das sind alte Körpersysteme und da möchte ich gerne etwas Neues hinzufügen Und das ist Chat GBT oder Gemini?

00:20:30: Das ist der Wahnsinn wenn man da einen Schrittwechsel mit denen macht Was für kompetente gute Antworten man bekommt.

00:20:37: Also das heißt, wenn du Hilfe brauchst und du hast Chatchapity selbst in der kostenfreien Version oder Gemini oder es gibt ja ganz viele andere.

00:20:44: Da wirklich mal... Manchmal ist es so dann ist die Scham so groß dass man sich nicht ad vertrauen möchte, man möchte mit Keimen darüber reden Und dann finde ich das echt ein super Hilfsmittel da einfach mal hinzuschreiben, hallo Gemini mir ist das und das passiert.

00:21:00: Und dann einfach mal gucken wie komme ich daraus?

00:21:02: oder was sagst du dazu?

00:21:04: Fragezeichen und Du wirst überrascht sein was darf für Antworten kommen?

00:21:07: also ich war definitiv überrasacht.

00:21:10: Also wenn man da Wenn die Scham zu groß ist, wirklich mit einer Person oder Freundin oder so darüber zu reden diese modernen Technologien zu nutzen.

00:21:18: Dazu würde ich tatsächlich auch mal ermuntern das man auszuprobieren wobei natürlich ein echter Mensch nicht zu ersetzen ist.

00:21:24: Das finde ich auch ganz wichtig.

00:21:26: Ja genau Die Gradwanderung dazu ist wirklich eine schmale weil Tatsächlich die Tendenz dahingeht dass viele Menschen die alleine sind und einsam sind das genauso Nutzen als Gesprächssituation Und es ist immer schöner sich natürlich mit lebendigen auseinanderzusetzen.

00:21:40: Aber ich finde den Hinweis total wertvoll, weil ja manches Mal wirklich der innere Druck auch so groß ist und er muss irgendwo hin.

00:21:48: Und denen mal dann in Worte zu fassen und dabei zu wissen dass das jetzt auf Verständnis stößt... Das ist ein großes Geschenk!

00:21:54: Ja, und auch nachts um drei.

00:21:57: Wenn ich im Bett liege und meine Gedanken gehen quer und ich merke, ich bin traurig und ich krieg es nicht weg und dann anstatt eben zu ersticken innerlich ja?

00:22:06: Und vielleicht auch je nachdem in welcher Situation ich bin wo ich kein Verständnis im Umfeld habe oder keins erwarte ob da jetzt tatsächlich keines ist, lade sich mal dahin gestellt aber Keins erwarten oder glaube keines erwarten zu können das dann mal zu nutzen um erstmal ein bisschen Frieden zu bekommen.

00:22:22: Ich glaube auch wenn man schreibt Wenn man eine Situation so aufbereiten muss, dass man die einem anderen verständlich machen muss dann bin ich auch selbst gezwungen ein bisschen zu sortieren.

00:22:33: Das finde ich auch sehr gehörengerecht.

00:22:35: also das hilft auch.

00:22:36: Es ist jetzt so ein bisschen, reden wir jetzt sonst nie drüber wie zwei.

00:22:40: Aber ich habe das jetzt, er hat es so oft gehört und hab das letztens mal ausprobiert und auch wirklich so leihenhafte Fragen gestellt nach dem Motto Wie siehst du das oder so?

00:22:49: Und ich war wirklich überrascht was da doch für qualitativ unwertige Antworten kam.

00:22:53: sehr schön Sehr schön.

00:22:55: Naja und das nächste wäre ja dann tatsächlich, darüber sprechen wir auch immer wieder jetzt hier in dieser Episode dem nochmal hinterherzugehen.

00:23:04: also wenn du reflektiert hast Wenn du noch mal für die Zukunft geschaut hast Dann vielleicht auch nochmal zu schauen Wo findest Du denn das Gefühl der Beschämung?

00:23:13: Wo findest du das Gefühl der Angst oder der Sorge vor Kontrollverlust?

00:23:19: Entweder wo, sprich merkst du das?

00:23:21: irgendwo in deinen Beinen.

00:23:22: Die sind schwer wenn du darüber nachdenkst.

00:23:24: oder aber in deinem Bauch wird es auf einmal ganz kürmlich oder auf deinem Bostkorb liegt es und du kriegst keine Luft mehr oder was auch immer um dann zu schauen ja was würde denn dein Körper am liebsten machen in sozusagen in Reaktion darauf wenn du dir da rüber so klar bist Wenn das für dich in Schritt zu groß ist, dann versuch dir das als Bild vorzustellen.

00:23:46: Wie sieht es aus?

00:23:47: Mich da vor der Inga so klein gemacht zu fühlen, ne?

00:23:50: So denn... Das ist dann vielleicht rot oder keine Ahnung... Dunkelviolette Wolke oder sowas?

00:23:57: ja und was würde sich dann Herz wünschen, in welcher Art und Weise sollte sich diese Violettewolke verändern?

00:24:03: Das sind so Kernfragen die dir helfen können um dann auch ins Spüren zu gehen ohne dass es gefährlich wird.

00:24:10: Ja finde ich schön.

00:24:12: Und auch mal so zu gucken, wie wäre denn das gegenteilige Bild?

00:24:15: Also was wäre denn wenn die Wolke weiß wäre oder wenn sie rosa wäre oder eierschalen Farben oder wir auch immer?

00:24:22: also wichtig ist immer dass diese starre egal ob die im bild ist im gefühl ist.

00:24:27: im körper ist dass du diese starren auflösen kannst und dann kann dein körper auch ein stückweit alleine weiter machen aber Das gegenteilige Bild finden oder vielleicht auch den ersten Schritt.

00:24:38: Vielleicht findest du nicht direkt das gegenteillige Bild, aber vielleicht irgendetwas anderes?

00:24:42: Eine Person die über dir ist und Regenschirm hält so dass die Wolke nicht an dich rankommt oder so.

00:24:47: Also lasst sich da leiten von den Bildern, die bei dir kommen.

00:24:50: also das müssen jetzt auch nicht die Bilder sein wie wir hier reinwerfen sondern du hast vielleicht ganz eigene oder es geht irgendwo eine Tür auf und du kannst einfach gehen die Situation verlassen.

00:24:59: auch so kann man ein Bild verändern.

00:25:01: wirklich unzählige Möglichkeiten, aber wichtig ist egal was du machst aus der gedanklichen mentalen Gefühlsmäßigen oder bildlichen Starre irgendwie rauskommen und das beweglich zu machen.

00:25:13: Das ist wirklich sehr hilfreich!

00:25:16: Und auch bei sich zu bleiben.

00:25:18: also was du Birgit eben gesagt hast wo fühlst du das denn?

00:25:22: Entweder im Bauch dass du merkst boah das ist total unruhig einfach mal eine Hand drauf legen und deinen Körper fühlen lassen, ich bin bei dir.

00:25:30: Hier ist zwar eine sehr herausfordernde Situation oder gestern war ne sehr herausforderende Situation Und ich merke jetzt ja mein Bauch brennt oder mein Herz tut weh und dann sich die Zeit mal zu nehmen, sich in eine Minute dahinzusetzen Die Hand aufs Herz zu legen und einfach mal bei sich zu bleiben und zu sagen Ja das war auch echt nicht schön!

00:25:52: Ich hab mich da ein Bedrängnis gefühlt und dass alleine kann auch schon so viel Veränderung bringen

00:25:57: Ja.

00:25:58: Also die gute Nachricht dabei ist doch, dass Freeze und Sprachlosigkeit nicht Endstation sind?

00:26:06: Das ist

00:26:06: die gute nachricht oder?

00:26:07: Definitiv!

00:26:09: Genau wenn man es zulässt.

00:26:11: das finde ich wichtig Wenn man es zulässt.

00:26:13: also weil ansonsten ist es schon Endstation Wenn du's nicht auflöst.

00:26:21: Und was ja dann passiert ist, dass ich halt Angst habe, oh Gott jetzt kommt diese Situation wieder und dann hab' ich also Rückzugstendenzen.

00:26:28: Dann gehe ich hier in so eine Verwaltungsverhalten quasi, ne?

00:26:31: Und dann würde es sogar größer werden.

00:26:33: Aber wenn du... Richtig!

00:26:35: Genau.

00:26:36: Ja und das finde ich schon wichtig, so eine Entscheidung, also das zu erkennen und dann aber eben auch zu erkennen Ich kann etwas verändern.

00:26:43: Do the work, also mach deine Arbeit.

00:26:45: Das geht nicht von alleine, aber Veränderung ist definitiv möglich immer.

00:26:50: Genau.

00:26:51: Ja,

00:26:56: wie schön!

00:26:57: Wir wünschen dir liebe Zuhörer und lieber Zuhöhrer, dass du mutiger dir über die Schulter schaust und dass du dabei wohlwollend auf das schaunst was eben suboptimal manchmal ist.

00:27:08: Sie haben dir Ideen gegeben vier Stück insgesamt wie du darauf schauen kannst wenn solche Situation passieren in die Reflektion zu gehen dann zu schauen, wie du es vielleicht für die Zukunft anders machen kannst.

00:27:21: und Socializing mit realen Menschen oder mit dem Chat.

00:27:25: Und dann nochmal zu schauen wo findet sich das in deinem Körper wieder?

00:27:30: Was möchte ich denn deinen Körper wünschen wenn du darüber nachdenkst wo's wäre?

00:27:34: ne?

00:27:34: Apropos Hand auf den Bauch oder aber Aufstehen oder was auch immer?

00:27:38: Oder Aber Wie sieht es aus und wie könnte es aussehen dass Du Dich und Dein Herz sich darin wohlfühlen?

00:27:44: Das sind alles Wege, die dir helfen können.

00:27:46: Und beim nächsten Mal wenn du dir der Tante Inga begegnest sie abzuholen.

00:27:51: Die begrüßt dich wieder mit ihrem typischen Satz und du sagst ach Inga weißt du was ich dir eigentlich schon immer sagen

00:27:56: wollte?

00:27:56: Ja wunderbar dem ist nichts mehr zuzufügen.

00:27:59: also genau so.

00:28:01: in diesem Sinne viel Freude bei tante

00:28:07: inga.

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