Loslassen ist kein Gefühl – sondern eine Handlung
Shownotes
Loslassen klingt einfach. Ist es aber selten. Denn was bedeutet Loslassen eigentlich wirklich? Und was braucht es, damit es nicht nur ein guter Vorsatz bleibt?
In dieser Folge nähern sich Tanja und Birgit dem Thema von einer ungewohnten, ehrlichen Seite. Sie sprechen darüber, warum Loslassen nicht im Moment der Überforderung passiert – und weshalb der Gedanke „Ich kann gerade nichts tun“ eine gefährliche Sackgasse sein kann.
Wenn wir im Freeze sind, ist unsere Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Doch daraus zu schließen, dass wir grundsätzlich hilflos sind, hält uns in alten Mustern gefangen – und in der Abhängigkeit früherer Entscheidungen.
🙋♀️ In dieser Folge geht es um:
Was Loslassen wirklich bedeutet (und was nicht)
Warum man etwas „haben“ muss, um etwas anderes loslassen zu können
Weshalb ungünstige Muster vor dem Stress verändert werden dürfen
Warum Resilienz nicht im akuten Stress trainiert wird
Welche Rolle Entscheidung, Wunsch und Vorstellungskraft spielen
Und warum echte Veränderung immer mit Handlung beginnt
🧠 Zentrale Erkenntnis: Loslassen ist kein passiver Prozess. Es braucht eine bewusste Entscheidung – für eine andere Version von dir selbst.
✨ Was es dafür braucht:
Den ehrlichen Wunsch nach Veränderung
Eine innere Vorstellung davon, wie es sich stattdessen anfühlen soll
Offenheit für eine neue Realität
Und den Mut, ins Handeln zu kommen – nicht perfekt, aber bewusst
🎙️ Fazit der Folge: Loslassen beginnt nicht im Moment der Überforderung. Es beginnt viel früher – mit einer Entscheidung.
💬 Nimmst du etwas mit? Vielleicht genau die Erkenntnis, dass du nicht warten musst, bis es wieder „ruhig“ wird. Veränderung darf jetzt beginnen.
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