Meine Beziehungen und ich – wenn Bedürfnisse zu Erwartungen werden
Shownotes
Warum entstehen Erwartungen eigentlich? Und ab wann fühlen sie sich für unser Gegenüber nicht mehr wie Nähe, sondern wie Druck an? Gerade in Beziehungen verschwimmt die Grenze zwischen dem, was wir wirklich brauchen – und dem, was wir vom anderen erwarten.
Tanja und Birgit schauen in dieser Folge genau hin: Was liegt eigentlich darunter, wenn aus einem Wunsch eine Erwartung wird? Und warum fühlen sich manche Aussagen für andere „erschlagend“ an, obwohl sie gut gemeint sind?
🙋♀️ In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit darüber:
Wie Bedürfnisse entstehen – und warum sie zutiefst individuell sind
Worin der entscheidende Unterschied zwischen Bedürfnissen und Erwartungen liegt
Warum Erwartungen immer eine zweite Person ins Spiel bringen
Wann der Kipppunkt erreicht ist, an dem Wünsche zu Druck werden
Weshalb Erwartungen erlaubt sind – aber nicht garantiert erfüllt werden
Was der eigentliche Wunsch hinter einem Bedürfnis ist
Und warum der Versuch, andere zu verändern, schnell in Richtung Erziehung führt
🧠 Zentrale Erkenntnis: Ein Bedürfnis gehört erst einmal nur dir. Eine Erwartung richtet sich an jemand anderen – und genau hier entsteht Spannung.
✨ Beziehung auf Augenhöhe bedeutet: Nicht nur die eigenen Bedürfnisse zu kennen, sondern sie verhandeln zu können. Nicht, damit sie immer erfüllt werden – sondern damit es euch miteinander gut geht.
🎙️ Fazit der Folge: Bedürfnisse zu äußern ist keine Schwäche. Es ist eine Stärke – und eine Einladung zu echter Verbindung.
💬 Nimmst du etwas mit? Vielleicht die Erlaubnis, dich selbst besser zu verstehen, bevor du etwas vom anderen erwartest.
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