Chronische Schmerzen: Konkrete Tipps für mehr Lebensqualität
Shownotes
Chronische Schmerzen beeinflussen nicht nur den Körper, sondern oft auch das gesamte Leben. Doch wie kann ein hilfreicher Umgang mit anhaltenden Schmerzen gelingen?
In dieser Podcast-Folge sprechen Birgit und Tanja über die Ursachen und Auswirkungen chronischer Schmerzen, die Bedeutung des Nervensystems und praktische Strategien für den Alltag. Sie zeigen, warum Schmerz individuell erlebt wird und wie Stress, Gefühle und Aufmerksamkeit die Schmerzwahrnehmung beeinflussen können.
Außerdem erfährst Du, wie die bewusste Nutzung der fünf Sinne dabei helfen kann, den Fokus zu verändern und das Nervensystem zu entlasten. Die beiden sprechen über Akzeptanz, den Umgang mit Hilflosigkeit und darüber, wie kleine Schritte wieder mehr Freude und Lebensqualität ermöglichen können.
In dieser Folge:
✅ Was chronische Schmerzen beeinflusst
✅ Warum Stress Schmerzen verstärken kann
✅ Die 5-Sinne-Übung zur Nervensystem-Regulation
✅ Hilflosigkeit hinterfragen und neue Handlungsmöglichkeiten entdecken
✅ Akzeptanz als wichtiger Schritt im Umgang mit Schmerz
✅ Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
✅ Somatic Experiencing (SE) als unterstützender Ansatz
✅ Eine Atemübung zur Stressreduktion und Aktivierung des Parasympathikus
Eine Folge für alle, die besser verstehen möchten, wie chronische Schmerzen entstehen, was im Nervensystem passiert und welche praktischen Möglichkeiten es gibt, den Alltag wieder aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Also wenn ich ganz klein schrittlich gucke, was macht es mit mir körperlich?
00:00:04: Welcher Gedanke, welches Gefühl oder vielleicht auch welches Bild habe ich dazu.
00:00:08: Wenn ich das Gefühl hab irgendwie sitz im Käfig.
00:00:10: Hallo!
00:00:11: Ich freue mich dass wir die nächsten Minuten miteinander verbringen und möchte Birgit Kerstin Regenstein vorstellen Studierte Politikwissenschaftlerin Und mit ihrem Unternehmen unterwegs Mit den Schwerpunkten Leadership Resilienz und Konflikte als Coach und Trainerin.
00:00:29: Ja, Tanja das kann ich nur zurückgeben.
00:00:31: Tanja Gatzke sitzt hier neben mir eine ganz tolle Kollegin, Therapeutin und auch Coach.
00:00:36: sie selber arbeitet mit den Schwerpunkten Burnout und Selbstwert Beziehung und Kommunikation ist außerdem Oberkommissarin Und an dieser Stelle macht es gerade den ganz ganz spannen Mix aus denn die Gespräche die wir führen sind immer
00:00:52: spannend.
00:01:00: Hallo, liebe Birgit.
00:01:02: Mensch!
00:01:02: Sehen wir uns tatsächlich wieder?
00:01:04: Das ist ja ein Ding hier.
00:01:06: Genau und gerade haben wir erst mal festgestellt das Riverside also unser Aufnahmetool wie der Sachen geändert hat es immer lustig.
00:01:15: man möchte so in den alten Trott auf Aufnahme gehen und da war einmal Öl Moment Moment.
00:01:21: Ja apropos alter trott Wir wiederholen das ja sozusagen jedes Mal als Intro.
00:01:26: Jedes Mal, wenn wir uns begegnen sind so die ersten sieben Minuten damit irgendwie gebraucht.
00:01:32: Weil irgendeine Mikro nicht richtig funktioniert für uns irgendwie nicht gegenseitig singen oder hören können.
00:01:39: Obwohl wir ja eigentlich alles kennen müssten ist es aber tatsächlich so dass es jedes mal ein neues Abenteuer ist.
00:01:46: Das ist schon cool!
00:01:47: Wie jetzt zu begegnern
00:01:48: liebe Tanja?
00:01:49: Mensch wie schön
00:01:50: das wir durch diesen Dschungeln hindurch und sich sehen und verstehen einander hören und jetzt miteinander sprechen können.
00:01:58: Genau, das ist quasi auch chronisch was wir hier erleben.
00:02:04: Es
00:02:07: sind auch chronische Schmerzen da wo wir heute weitermachen wollten.
00:02:12: Passt dazu!
00:02:14: Ja so dieser Hicksal, der Anstoßhicksal.
00:02:18: Konisch für Chronifizierung, Verstätigung etwas tatsächlich nicht mehr spontan zu erfahren, sondern etwas regelmäßig in bestimmten Kontexten, zu bestimmten Zeiten, im bestimmten Zusammenhängen.
00:02:35: Wie auch immer wir das benennen wollen, dass ist chronisch.
00:02:38: Genau und es stresst finde ich also.
00:02:41: Ja, genau.
00:02:42: Und wir sind ja davon auch sehr stark überzeugt dass das auch durch eine Qualität von Stress entsteht.
00:02:50: nicht um das zu bagatellisieren sondern um deutlich zu machen dass da wo unser Nervensystem Einfluss hat auf unsere Faszien und auf unsere Muskeln und irgendwann alles zusammen natürlich auch Einflüss hat auf unseren Denkapparat entstehen bestimmte Schmerzzusammenhänge bestimmte schmerzkaskaden
00:03:08: Genau.
00:03:09: Und heute wollten wir uns ja so ein bisschen da drauf, was heißt beschränken?
00:03:14: Aber da drauf gehen, sowas kannst du tun wenn du Betroffener bist oder Betroffenen bist wenn du chronische Sperzen hast.
00:03:24: Und das bei allem Respekt, also ich denke wir werden viele Sachen nennen die Du wahrscheinlich schon kennst, manche die Du nicht kennst.
00:03:33: und es geht nicht darum jetzt hier so Null Acht Fünfzehn Sachen rauszuhauen weil ich glaube gerade Wenn wenn man chronische Schmerzen hat dann versucht man schon ziemlich viel irgendwie um daraus zu kommen.
00:03:43: aber vielleicht hörst Du von uns noch mal das ein oder andere was eben nochmal neuer Ansatz sein könnte.
00:03:49: Das würde mich auf jeden Fall freuen
00:03:51: Naja und es ist tatsächlich so, dass weder du noch ich in unserer Expertise das Zertifikat Schmerztherapeutin haben.
00:03:59: Sondern wir kommen aus dem SE und haben vor diesem Hintergrund also aus dem Somatic Experiencing eine bestimmte Brille auf der Nase wenn wir über Schmerzen reden.
00:04:11: Richtig!
00:04:11: Auf diesem Grunde ist das hier ganz klar aus einer bestimmten Ecke betrachtet und nie mit dem Anspruch vollständig zu sein.
00:04:19: Ja Und also dazu ergänzend ist Schmerz ja auch total individuell, ne?
00:04:26: Also finde ich...also auch Tagesform abhängig und Personenabhängig.
00:04:32: Was mir jetzt gerade so beim Reden noch einfällt, ist Stressabhängigkeit.
00:04:36: Wenn ich viel Stress habe, also Stress kann – das ist ja auch wissenschaftlich erwiesen – kurzfristig dämpfen, weil der Körper das dann aussortiert wenn andere Sachen wichtiger sind.
00:04:46: Also wir ziehen uns aus dem Körper raus und haben da nicht so die Empfindlichkeit aber langfristig verstärkt Stress den Schmerz erheblich genau.
00:04:56: Was
00:04:56: übrigens natürlich eines der Möglichkeiten ist um aus diesem Schmerzkreislauf rauszukommen tatsächlich Zusammenhänge, Situationen Bewegungen Kontexte zu entdecken und zu beobachten in denen der Schmerz nicht präsent ist.
00:05:12: So zwar vielleicht noch da ist wenn ich mich konzentrieren würde aber mein Fokus sich eben woanders hin orientiert.
00:05:19: was also durchaus ja auch vom System von unserem Nervensystem gewollt ist dass wir die Kompetenz haben uns auch auf etwas anderes zu konzentrieren.
00:05:28: Ja oder als eine der Schnittstellen quasi die man nutzen kann das man eben sagt Da ist der Schmerz, aber da ist ja noch so viel mehr.
00:05:36: Und das finde ich es übrigens auch eine schöne Übung.
00:05:38: Also kurz bei dem Schmerzen verweilen... also ich bin ein Riesenfan von unseren fünf Sinnen.
00:05:42: Also sehen hören tasten schmecken was haben wir denn dann noch?
00:05:47: Riechen.
00:05:48: Sehen hören tastend schmecken riechen
00:05:53: Ja, genau!
00:05:54: Also da so einen Wechsel reinzubringen dass wir quasi nicht nur im Innen sind, wo der Schmerz ist sondern eben auch immer wieder aufs Außengehen.
00:06:03: Dass der Schmärz nicht so übernimmt.
00:06:05: also das heißt und das kann ja jeder probieren der schmerzen hat mal so den schmerz wahr zu nehmen und dann darf er mal da sein und danach richtig meinen fokus wieder auf außen und schaue mich in dem raum um wo ich gerade bin als ob ich so zum ersten Mal da wäre und benenne fünf Gegenstände zb Und bleib einfach mal beim Gucken.
00:06:27: Danach darf der Schmerz wieder da sein und dann anschließend gehe ich wieder raus, also raus im Sinne von die Aufmerksamkeit richtig nach außen und dann höre ich mal was ich höre.
00:06:39: Das ist für das Nervsystem ein oder auch fürs Gehirn – für die Aufmärksamkeit einfach.
00:06:44: ja, da ist der Scherz aber da ist noch etwas anderes und dadurch trainiere ich es ein Stück weit!
00:06:51: Und dadurch, dass es eben die fünf Sinneskanäle sind, die dabei genutzt werden.
00:06:56: Ist das nicht nur dieselbe Übung regelmäßig?
00:06:59: Sondern sie kaskaliert sich sozusagen durch die fünf Sinne und sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit... Also was das ja eigentlich ist, dass das Pendeln trainiert werden kann.
00:07:11: Ich bin auf der anderen Seite bei mir, bei meinem Schmerzempfinden und zeitgleich.
00:07:15: Bei dem Geruch, bei dem was visuell an Eindrücken da ist, bei den Geräuschen, bei denen was ich spüre etc.
00:07:21: Genau.
00:07:23: Eine
00:07:23: sehr schöne Übung unabhängig vom Schmerzen übrigens auch eine die hilft um den Fokus wieder neu zu bekommen.
00:07:29: also wenn man Fokussierungsprobleme hat oder aber sich im Moment mit der Aufmerksamkeit so schwer tut ist das eine schöne Übung um sich darin zu trainieren.
00:07:38: Ich mag dir auch sehr Ja und dann das andere ist, also da würde ich glaube ich gerne noch mal so näher drauf eingehen was du eben gesagt hast.
00:07:48: Was ist das für ein Netzwerk was da zusammenhängt?
00:07:50: Also das heißt Ich spüre den Schmerz und dann kommt ja ein Gedanke dazu zum Beispiel jetzt ist schlimmer Jetzt ist besser oder oh jetzt ist stechend oder irgendwie sowas.
00:08:01: Und dann kann man auch mal gucken was von Gefühl kommt denn dazu?
00:08:04: Dann kommt vielleicht das Gefühl Hilflosigkeit.
00:08:07: Da kann man sich dann auch mal hinterfragen.
00:08:09: Also diese einzelnen Punkte kann man dann auch einmal reflektieren, ne?
00:08:14: So bin ich wirklich hilflos.
00:08:16: oder weiß ich wenn ich jetzt Wärme- oder Kälte draufpacken würde.
00:08:21: Wenn ich jetzt eine Freundin anrufen würde und wird eben pendeln oder mich ablenken.
00:08:26: Wenn nicht spazieren gehen würde, würde sich dann vielleicht was ändern.
00:08:33: Kann ich vielleicht rausfinden, also im Umkehrschluss auch.
00:08:36: Kann ich herausfinden okay wann wird's denn schlimmer und wann ist es besser gewesen?
00:08:41: Und das alles zählt quasi finde sehr zu den also zu der Findung von den Ressourcen.
00:08:48: Also was kann ich machen?
00:08:49: und dann auch das holt mich wieder aus der Hilflosigkeit raus?
00:08:53: Wenn ich ganz klein schrittlich gucke, was macht es mit mir körperlich welcher Gedanke, welches Gefühl oder vielleicht auch welches Bild habe ich dazu wenn ich das Gefühl hab irgendwie sitz im Käfig ist natürlich kein schönes Gefühl.
00:09:06: ja.
00:09:06: also jedes einzelne Item also jeden einzelnen Punkt kann man quasi verändern weil Schmerz ist ja letztendlich auch viel eben in der Bewertung.
00:09:16: Ich kann den gleichen schmerz haben und er nervt mich einfach nur, weil ich den fokus auf etwas anderes habe oder ich hab den schmerzen erfüllt mich voll aus und ich kann gar nichts anderes mehr machen.
00:09:27: Und
00:09:29: ich glaube jetzt sagst du aber zwei dinge.
00:09:30: die machen vielleicht Sinn dass sie nochmal ihre eigene betrachtung bekommen wenn ich dich richtig verstanden habe das was du gerade ausgeführt hast Das ist ganz bewusst nochmal zu verstehen, was liegt eigentlich dahinter?
00:09:42: Ja wenn ich es bewerte.
00:09:43: Wenn ich es erlebe, wenn ich ein Gefühl dafür empfinde zu dem Schmerz wie gehe ich dann mit diesem Gefühl zum Beispiel der entdeckten Unmacht oder der Hilflosigkeit und also um mich dann wieder?
00:09:56: ja ist das ja eines unserer geliebtesten Ausrichtung wirksam zu werden, selbst wirksam.
00:10:03: So das ist ja eines unserer Lieblingsworte.
00:10:05: ich glaube wenn man alle unsere Episoden mal zusammenzählt und weil dieses Wort checken lässt dann ist es wahrscheinlich eine der meist gebrauchten Worte die wir nutzen.
00:10:15: Hat viel auch mit dir und mir selber zu tun, aber ich glaube das war das.
00:10:20: So habe ich es auf jeden Fall verstanden nochmal zu schauen wie kann ich hier aus diesem durchaus sich wie so ein Kettenhemd umlegendes Gefühl der Hilflosigkeit?
00:10:28: Wie kann ich das sprengen indem ich nämlich kleinschrittig in die Selbstwirksamkeit hineingehe?
00:10:34: Und das andere finde ich nämlich genauso wertvoll.
00:10:37: deswegen versuche ich das gerade auseinanderzuklamüsern.
00:10:39: ist die Frage der Bewertung?
00:10:41: Also wir sind uns alle darüber einig, dass Schmerzen haben Kacke ist.
00:10:45: Definitiv
00:10:46: ja!
00:10:48: Es will keiner dafür meldet sich keiner freiwillig so Das ist einfach Tatsächlich.
00:10:53: ist es aber auch so wenn ich die ganze Zeit aber genau das mache was du jetzt eben noch mal sagtest bin genervt Ich bin generft das ist schon wieder doof.
00:11:00: und dann sorgt es dafür dass mein Nervensystem ja mithört Und zunehmend überhaupt gar kein Bock mehr hat, irgendwie was in den Antrieb zu geben.
00:11:12: Irgendwas im Bewegung zu bringen.
00:11:14: Das bedeutet an der Stelle habe ich eine Negativspirale in mir selbst angetriggert und meine Macht über mich und meinen Schmerz hier mit Bewertungen zu hantieren zu sagen Ich muss ja nicht toll finden.
00:11:29: also niemand muss sagen wow Also Geiz soll ja geil sein weiß ich nicht.
00:11:33: aber so Aber Schmerzen ist auf keinen Fall geil.
00:11:37: Ja, also das soll jetzt nicht sein.
00:11:39: Man muss sich hier selber nicht irgendwie in Kotlin ans Knie lügen.
00:11:42: Das sollte sich keiner machen!
00:11:44: Aber es geht darum dass ich vielleicht gar nicht hingehe mich davon nerven lasse sondern einfach akzeptiere Es
00:11:51: ist!
00:11:51: Chronifizierung bedeutet eben...es geht gerade gar nicht anders als..das er da ist.
00:11:58: Ekonisch bedeutet ..Es ist regelmäßig kontinuierlich in einem bestimmten Rhythmus und einer bestimmten Intensität dar Das zu akzeptieren und ich habe so die ein oder andere Schmerzpatientin im Kopf mit der ich geredet und gearbeitet habe.
00:12:12: Und sie sagt, das ist klar für Sie.
00:12:15: Interessanterweise sind es jetzt in diesem Fall bei mir Frauen gewesen aber sie sagten dass die Akzeptanz des Schmerzes da, aber und das ist wieder eine solche Renaissance an die Selbstwirksamkeit er soll mich nicht dominieren dazu ist aber die Akzeptanz der erste Schritt.
00:12:32: ich akzeptiere, dass der Schmerz da
00:12:34: ist.
00:12:35: Genau!
00:12:36: Ja danke habe ich mich selbst überholt wieder?
00:12:40: Aber in diesem Fall ja genau.
00:12:43: Doch ich glaube das passiert mir öfters zu schnell von einem zum anderen Hüpfe.
00:12:48: und bei dem was du gerade sagst möchte ich auch gerne anknüpfen Das eine ist ja die Schmerzen zu haben und das andere.
00:13:00: Und dass es noch mal in der zweite Ebene quasi, ist ja wozu führt es?
00:13:05: Dass ich eben vielleicht nicht mehr tanzen gehe, dass ich eben nicht mehr weggehe, dass Ich mich einigle und deswegen mag ich dieses.
00:13:14: Also ich stelle mir das immer vor wie so ein Wollknäuel, was man auseinanderzieht.
00:13:17: Dass man guckt okay, wie viele Ebenen hat es eigentlich?
00:13:20: und dieses... Was du eben von deiner Kunde in besprochen hast?
00:13:23: Das ist ja eine zweite Ebene!
00:13:24: Ich will mich nicht dominieren lassen weil ich will ja bestimmte Sachen noch machen.
00:13:29: Deswegen ist so wichtig den Schmerz zu akzeptieren.
00:13:32: Ja der ist da aber dann eben zu gucken ok was würde ich denn machen wenn ich keinen Schmerzzette Und da schauen, wo geht die Freude hin?
00:13:40: Wenn ich keinen Schmerz hätte dann würde ich mal wieder, keine Ahnung, Wandern gehen.
00:13:44: So jetzt ist das Tal zwischen dem aktuellen Zustand und Wandergehen vielleicht riesig groß aber vielleicht kann man mal zehn Minuten spazieren gehen und dann mal gucken wie reagiert der Körper geht vielleicht beides.
00:13:56: also dass man auch nicht... Also das erlebe ich manchmal sehr schwarz-weiß halt.
00:14:00: ne Das kann ich nicht weil
00:14:03: Genau, genau.
00:14:04: Und damit suggeriere ich mir eigentlich das... Ich will zwar nicht dass der Schmerz mich dominiert aber ich erlaube es ihm trotzdem, ne?
00:14:11: Genau!
00:14:12: Ja, genau.
00:14:13: also das mit dem kleinen Schrittich finde ich gut wir sind jetzt schon das dritte Mal beim kleinen Schrittig.
00:14:18: ja ist es geht hier nicht in großen Schritten Es geht hier immer nur um kleine Veränderungen Verbesserungen.
00:14:25: Das ist etwas was sehr sehr wertvoll ist.
00:14:28: Ich hatte jetzt vor kurzem Gespräch Das sind in diesem Fall dieselbe Schmerzklientin.
00:14:34: Sie meinte ja also ganz ernsthaft, ich weiß wann mein Schmerzen mehr wird wenn ich gestresst bin.
00:14:40: Dann meinte ich was bedeutet das?
00:14:41: Ja Frau Kerstin Regenstein denken sie jetzt mal nicht dass sich einfach hingehen kann meinen Stress minimieren kann.
00:14:47: Das liegt doch nicht immer in meiner Entscheidung.
00:14:49: und hier sind wir wieder in so einem Kreis auf.
00:14:51: ja das stimmt bestimmte Dinge sind eben stressig, wenn die Wohnungssituation dramatisch ist oder wenn die Beziehung anstrengend ist.
00:14:58: Oder aber wenn der Arbeitsplatz gerade unterirdisch ist... Entschuldige bitte nicht schon wieder so ein Wort!
00:15:05: Also dann ja da ist das natürlich ätzend und dann ist es anstrendt und dann kostet das wahnsinnig viel Kraft.
00:15:11: Aber mich darauf zu fokussieren sorgt eben dafür dass ich erneut meine eigene Kapazität und Kompetenz anders damit umzugehen als mich davon überrollen zu lassen eben einfach weglegen.
00:15:25: Und hier wären wir dann auch bei einer dritten Ebene, also nicht nur dieses was würde ich denn machen?
00:15:31: Also den Weg der Freude quasi... Was würde ich dann machen wenn ich keine Schmerzen hätte sondern was du gerade beschreibst ist ja so Alltag.
00:15:38: Ich kann den Stress nicht weggmachen und hier kann man aber in dieser dritten Ebenen vielleicht gucken.. Was kann ich machen um regelmäßig Pausen einzubauen?
00:15:49: die Belastung gleichmäßiger zu verteilen.
00:15:52: Was kann ich machen, der vielleicht auch damit ich trotz Schmerzen weniger Angst bekomme?
00:15:57: Also das ist ja auch ein Loop so, weil ich weiß, ich habe Stress und um Gottes Willen heute Abend geht es mir wieder total schlecht.
00:16:05: Das ist ja dann das Self-fulfilling.
00:16:07: Ein
00:16:08: typisches Gedankenparoselle auf was viele Menschen haben, die mit Migraine zu tun haben.
00:16:13: Genau!
00:16:16: Da kann ich jetzt schon sagen und so, ne?
00:16:17: Die wissen das dann ungefähr schon.
00:16:19: Genau.
00:16:20: Und Meier, ich glaube hier ist auch tatsächlich die Bewertung eine, also immer wir reden... mit unterschiedlichen Facetten.
00:16:27: Hier gibt es keinen Allheilmittel leider, aber auch hier kann ich mich ja auch entscheiden will Ich mich stressen lassen oder aber sage ich okay auch das akzeptiere ich?
00:16:37: Ja hier nicht im Sinne von ich akzeptieres und leg mich dann auf den rückenspiel toten gefahr sondern hier im sinne von ich Akzeptiere ist.
00:16:44: Und dann suche ich meine eigenen radien in denen ich wieder für mich selbst wirksamer werde.
00:16:50: Und das sind manchmal Dinge, in denen ich doch ja, dass es stressig vielleicht ein Konfliktgespräch führe.
00:16:56: Aber genau das ist im Vorgesprächen auch eine Erfahrung ist wenn manche Themen geklärt und geöffnet sind, bereinigt sind, hören manch Schmerzverskaden.
00:17:06: Auch das wäre etwas... Ja!
00:17:08: Es ist anstrengend, Nein zu sagen, wenn ich eigentlich gewohnt bin, ja zu sagen haben wir alle schon mal Episoden drüber gehabt.
00:17:15: Und wenn das aber ein Stressfaktor ist, dann ist es doch für mich in meiner eigenen Verantwortung durchaus noch mal ein anderer Gedankengang.
00:17:22: Damit habe ich weniger Schmerzen, wenn ich nein sage.
00:17:25: Super!
00:17:26: Wenn das meine Lösung ist, darf ich doch für mir selber sorgen.
00:17:28: Aber hier nochmal zu schauen dass es auch bei der Stressbewertung eben auch tatsächlich eine eigene Brille braucht und was darf mich... Was wem erlaube ich?
00:17:40: Wem oder was erlaub' ich mich so zu stressen?
00:17:42: Genau, auf wen gebe ich die Macht wo wir bei SE sind.
00:17:46: Also das, was wir machen zum Attic Experiencing übrigens nochmal für die Zuhörenden, die vielleicht zum ersten Mal uns hören ist ja sehr körperlich auch und du kannst ja mal versuchen... dass du auch wenn du Stress hast trotzdem mal deinen Körper entspannst.
00:18:02: Also, wenn du im Stress merkst, dass du die Schultern hochziehst oder den Rücken verkrampft oder die Luft anhälst also dich zu beobachten und dann ganz gezielt den Körper zu entspannen.
00:18:13: Wenn du merkst das du angespannt bist weil... Und das ist ja das was ich so vor fünf Minuten gesagt habe.
00:18:18: Dass eben die Gedanken, die Gefühle, die körperliche Interaktion das hängt ja alles zusammen aber es muss nicht zusammengen.
00:18:26: Du kannst quasi jeden für sich selbst betrachten und eine Intervention machen.
00:18:33: Und die eine ist, ja wenn ich merke mein Verstand rast gerade umher und ich denke ach du Schande das wird total doof.
00:18:41: und dann merk ich boah das Gefühl kommt auch noch dazu.
00:18:44: Ich kriege Angst und beobachte dann meinen Körper so ich halte die lufte an ich werde zappelig oder genau umgekehrt nicht gehen so in Erstarren rein und ziehe mich zusammen und meine Schultern sind oben.
00:18:56: Einfach mal ausprobieren, in der Angst im Stress so zu tun als wenn man entspannt wäre.
00:19:01: Die Schultern einfach mal zu senken und dann eben zu gucken.
00:19:04: okay?
00:19:04: Wenn ich jetzt hier so sitze... Und ich erlaube meinem Körper sich zu entspannen!
00:19:09: Und meine Schultern haben sich gesenkt und ich gucke jetzt auf die Situation.
00:19:13: hat sich vielleicht was verändert?
00:19:15: ist meine Bewertung vielleicht eine andere?
00:19:17: und In der Regel ist das
00:19:19: nur eine tolle Atmung.
00:19:20: Ja ja die geht folgendermaßen
00:19:22: Sonst höre
00:19:23: an Genau!
00:19:25: Und zwar gilt das jetzt für alle, die zuhören.
00:19:28: Einmal tief einatmen und wenn wir tief eingeatmet haben dann nochmal kurz nach einatmend.
00:19:38: also einmal tief ein atmen ja so kurz nachaum und dann ganz langsame ausatmen.
00:19:47: Und wenn du diese Übung während ich das jetzt gerade beschreibe, grade machst, wirst du sehen dass deine Schultern mit dieser Ausatmung automatisch nach unten fallen?
00:19:58: Das ist eine ganz spannende Übung weil die tatsächlich neurologisch noch einen viel größeren Effekt auf dem Parasympathikus hat der sich dann entspannen kann und der dann dafür sorgt, Das ist eine total spannende Sache.
00:20:12: Funktioniert!
00:20:14: In Stressmomenten funktioniert, beim Einschlafen funktioniert... ...in Momenten in denen du den Eindruck hast, du kannst nicht mehr weil irgendwas in deinem Körper überall zugemacht hat.
00:20:24: Das ist auf jeden Fall ne wunderbare Möglichkeit um deinem System zu sagen Du darfst wieder loslassen.
00:20:32: Du bist sicher.
00:20:34: Also ne schöne Übung.
00:20:35: Ich weiß gar nicht wie die heißt ich merke nur dass das ne sehr hilfreiche Übung ist.
00:20:39: aus diesem Grunde Also atmet und probiert es.
00:20:43: Schön, ich könnte mir vorstellen dass das Zwertschfelder auch aktiviert wird da bei dieser Übung und ist ja sehr involviert bei Stress und so was.
00:20:50: Ja schön!
00:20:52: Ja toll, kannte ich tatsächlich auch noch nicht.
00:20:54: also danke dafür auch von meiner Seite.
00:21:01: Und was mir gerade noch gekommen ist... Ich bin ja ein großer Fan von Messbarkeit dass auch hier wirklich mal also zu skalieren, zu schauen.
00:21:11: Also erst einmal nicht die ganze Zeit sein Körper zu beobachten und morgens, mittags und abends quasi sich zu erlauben den Körper zu Beobachten.
00:21:20: Und wo bin ich gerade?
00:21:23: Und nicht wirklich alle zehn Minuten ja weil dann bin ich auch hier wieder viel mehr nach innen gerichtet als nach außen.
00:21:31: Null bis hundert finde ich übrigens manchmal sogar charmanta zu skalieren als nur von null bis zehn weil das einfach noch mal eine andere range hat
00:21:40: andere graufelder genau
00:21:42: und.
00:21:44: Ich traue es mich ja gar nicht zu sagen es wäre jetzt ist vierte mal dass ich das oder das wir das wort klein schritt nutzen.
00:21:51: aber, Also guck mal, wenn du von null bis hundert guckst und dann eben auch wieder wie fühle ich mich.
00:21:58: Wie ist der Schmerz?
00:21:59: Wo merke ich den?
00:22:01: Wie fühl ich mich?
00:22:02: Was sind meine Gedanken dazu um das auch mal aufzuschreiben, um vergleichen zu können?
00:22:07: Weil Verbesserungen sind nämlich auch manchmal klein schrittig Und die könnten vielleicht nicht bemerkt werden und das wäre ja sehr, sehr schade.
00:22:19: Ja, das ist sogar viel häufiger so als wir uns das klarmachen.
00:22:23: Das Verbesserungen irgendwie von uns nur ganz by the way wahrgenommen werden und selbst die Kleinschrittigen gehen dann im Ruhr unter.
00:22:32: Deswegen ist es eine sehr, sehr wertvolle Möglichkeit sich das hier zu vergegenwärtigen und einfach mal festzuhalten auch um Tagebuch dazu zu führen genau.
00:22:42: Mir ist beim Aproposatmen noch etwas eingefallen und zwar arbeite ich ab und an mit ätherischen Ölen.
00:22:48: Ölweihrauch sorgt dafür, dass die Schmerzrezeptoren für eine gewisse Zeit unempfindlicher werden.
00:22:58: Das heißt also wenn du das einatmest oder aber den Hoch erträgst, der ist nicht für alle gut zu ertragen.
00:23:05: Wenn du das Öl, wenn es hautverträglich ist verteilst, meint man auch auf deine Schmerzepartien solltest du bestimmte Partien haben und sonst reicht es, wenn du dies auf dem Bauch verreibst und da inhalierst, wie gesagt.
00:23:18: Also in die Handflächen und dann vor der Nase einatmen das sorgte für dass du eine Schmerz Desensibilisierung erlebst für eine bestimmte Zeit.
00:23:28: Und ich kann das nur empfehlen weil es für bestimmte Dinge vielleicht auch gut ist tatsächlich sich nicht mental konzentrieren zu müssen Ich will jetzt mal anders hingucken oder ich will meine Bewertung anders einstellen oder so weiter sondern tatsächlich diese sensorische Desensibilisierung einfach auch sich gefallen zu lassen.
00:23:46: Und das ist eben kein Medikament, natürlich kann man sich ja mit Medikamente behandeln.
00:23:51: Natürlich wird euer Arzt oder eure Ärztin sicherlich auch Ideen zu haben.
00:23:56: aber dass es auch nochmal eine Idee ist sehr niederschwellig einfach zu nutzen das ätherische Öl eben auch sehr ungefährlich einzusetzen
00:24:06: Das kenne ich auch von.
00:24:07: also bei Migräne-Patienten mit Ververminze.
00:24:11: Genau, das gehört in den Nacken dann oder an die Schlafen ins Wort gefahren.
00:24:15: Verzeihe.
00:24:15: Nein, nein, viel mehr wollte ich nicht sagen!
00:24:18: Es war einfach nur noch mal eine Ergänzung.
00:24:21: Ja,
00:24:21: genau.
00:24:23: Ich glaube am Ende des Tages ist es vielleicht auch wertvoll, sich selber nochmal beim Herzen zu schauen Wie selbstverständlich und offen redest du darüber?
00:24:39: Und in welcher Eigenverantwortlichkeit redest über deine Schmerzen.
00:24:43: Auch das finde ich nochmal so abrundenden, wichtigen Aspekt.
00:24:46: Das würde nämlich in die Interaktion mit anderen Menschen gehen.
00:24:50: Es gibt viele Menschen, die keine Schmerzen haben und für die es nicht leicht ist sich vorzustellen wie das ist den ganzen Tag unter Schmerz zu leiden.
00:24:58: Es gibt Menschen, weil sie das nicht kennen sehr ungeduldig damit werden eine sehr geringe Belastungs-Toleranz mitbringen.
00:25:07: Und hier macht es gegebenenfalls Sinn tatsächlich darüber zu sprechen, es in eine Normalisierung hineinzubringen.
00:25:14: Nicht im Sinne von ich habe Schmerzen geh also vorsichtig mit mir um sondern durch den Schmerz und ich mache das heute ein bisschen langsamer.
00:25:21: oder aber du ich konzentriere mich gerade darauf damit ich diesen Tag tatsächlich gut und auch in einem vernünftigen Mut in einer vernünftig Stimmung hier durchbringe.
00:25:32: bitte gib mir noch einen Moment um mich zu fokussieren.
00:25:35: Oder aber du, ich muss mich kurz mal rausklingen weil ich einmal nochmal eine Übung machen muss um mich neu zu sortieren.
00:25:41: Also hier braucht es durchaus nicht eine generfte Toleranz zu gewinnen beim Umfeld sondern ein empathisches Mitgefühl zu stimulieren.
00:25:53: braucht es gegebenenfalls den Mut transparenter darüber zu reden mit dem Fokus immer wieder die eigene Wirksamkeit dabei zu betonen?
00:26:02: Ja Und ich möchte ergänzen, ohne den Erklärbär zu machen.
00:26:07: Weil es gibt ja viele, die da ... Ja, unsensibel vielleicht darauf reagieren oder sagen ja verstehe ich nicht.
00:26:14: Oder wie kann das denn sein?
00:26:16: Also gerade wenn es der Partner ist oder der Chef, der dann irgendwie sagt naja so viel machst du auch nicht oder der Partner irgendwie sagt wo kommt das denn her?
00:26:23: ne?
00:26:23: Du hast doch also... Du hattest jetzt gar keinen Stress wir hatten gerade Wochenende oder irgendwie sowas sich davon auch nicht irritieren zu lassen weil Wenn du Schmerzen hast hast du Scherzen.
00:26:33: und Ich finde super Birgit was du sagst den anderen mitzunehmen da drauf aufmerksam zu machen gerade wenn's unsichtbare Schmerze wie Migräne oder irgendwelche anderen Sachen.
00:26:42: Oder Nervenschmerzen, ich habe eine Kundin die hat Nerven schmerzen.
00:26:45: ja das ist natürlich fürchterlich und gleichzeitig nicht sichtbar den anderen da teilhaben zu lassen.
00:26:52: aber letztendlich ob der das dann akzeptiert oder dagegen redet oder nicht du machst bitte langsam und sorgst für dich.
00:26:59: das finde ich wirklich wichtig.
00:27:01: ja da eben sich zu erklären aber wenn man merkt bei dem anderen kommt es nicht so richtig an dann war auch fünf gerade sein zu lassen Ja, schön.
00:27:11: Ja da sind halt so Ideen genau von uns wie gesagt nicht vollumfänglich und eher aus der Brille von Somatic Experiencing.
00:27:21: Genau, von der körperlichen Seite her!
00:27:23: Wenn du das hörst und hast vielleicht noch gute Ergänzungen dann schreib uns die gerne.
00:27:28: also wenn du gute Erfahrungen gemacht hast mit irgendwas ja dann sag uns die Gerne dann greifen wir das auf jeden Fall auch nochmal auf und geben dass deinem nächsten Podcast auch weiter... Das ist für uns auch immer schön ne?
00:27:40: Also das war letztendlich was wirkt ist so individuell und deswegen gibt es wahrscheinlich noch so viele mehr tolle Sachen, die wir gar nicht kennen.
00:27:48: Also da möchte ich gerne zu ermutigen.
00:27:50: Genau was hilft hat recht?
00:27:52: So sind wir neugierig, was das Recht hat.
00:27:56: Genau habe ich mich mal gespannt!
00:27:58: Okay
00:27:59: in diesem Sinne
00:28:00: einem Dream im ganzen
00:28:02: Welt
00:28:05: Schließen wir für heute und übrigens hat sich noch niemand gemeldet auf meinen Aufruf doch vielleicht mal, sich aus anderen Ländern zu melden.
00:28:14: Ich bin ja so neugierig.
00:28:17: also tatsächlich...
00:28:19: Das wäre ja gigantomanisch!
00:28:21: Wir würden dich feiern!
00:28:24: Wir würde dich wirklich feiern.
00:28:25: Also Birgit lacht immer weil ich hier gut trekke wer was war wie unseren Podcast hört Und ich finde es wirklich faszinierend.
00:28:36: Also nach Deutschland, also wirklich unmittelbar nach Deutschland sind die Vereinigten Staaten, die uns am meisten hören was ich mir ja eigentlich nur mit Auswanderungen oder so erklären kann aber eben auch... Ich klick mal gerade an Brasilien, Argentinien, Bolivien Südafrika.
00:28:52: da haben wir hier noch Sambia Japan China Indien Ägypten Kanada.
00:29:03: Ich find's dein hellen Wasen.
00:29:04: Wahnsinn, muss ich echt sagen.
00:29:06: Also Indien können jetzt noch weiter machen.
00:29:09: also bitte bitte outtut euch!
00:29:10: Ich bin wirklich neugierig und freue mich total.
00:29:15: Ihr merkt es.
00:29:16: ihr merkt das und ich hoffe du egal in welchem Land Du hast es jetzt gehört und ich hoffn dich angesprochen.
00:29:23: Wir freuen uns von Dir zu hören sind neugäriger auf Euren Pulse.
00:29:27: Wir sind gespannt, wohin uns die nächsten Wochen bringen.
00:29:30: Zu welchem Thema wir in der nächsten Episode dann auftauchen.
00:29:34: Hier gibt es noch offenen Punkt sozusagen.
00:29:36: Wolltest du etwas haben was sich sehr bewirkt?
00:29:39: Meldet euch auch dazu!
00:29:41: Wir nehmen das gerne mit.
00:29:42: auf jeden Fall
00:29:43: dahin wünschen wir dir alles Gute beim Umsetzen ausprobieren hinterherdenken.
00:29:49: Genau,
00:29:50: ein ganz fehl wenig Schmerzen und viel Leichtigkeit.
00:29:53: Ja genau viel Leichtigkeit.
00:29:55: Tschüüü.
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